Das Ratsbündnis aus CDU, FDP und Aufbruch! bewertet die jüngst umgesetzten Maßnahmen zur Barrierefreiheit als wichtigen Schritt hin zu einer inklusiven und sicheren Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt hat im Jahr 2026 mehrere Bordsteinabsenkungen realisiert, darunter an der Schulstraße/Steinkreuzstraße, Schulstraße/Freie Buschstraße, Schulstraße/Bönnscher Weg sowie an der Nordstraße/Steinkreuzstraße. Weitere Maßnahmen an der Friedensstraße wurden bereits beauftragt und folgen nach Abschluss der dortigen Glasfaserarbeiten. Insgesamt beläuft sich das Maßnahmenvolumen auf rund 49.600 Euro.
Für das Ratsbündnis ist klar: Diese Verbesserungen sind nicht nur technische Details, sondern ein zentraler Baustein für eine Stadt, die allen Generationen gerecht wird. Das Wahlprogramm der CDU Sankt Augustin zur Kommunalwahl 2025 formuliert dieses Ziel deutlich: „Barrierefreie Stadt für Jung und Alt“ – mit abgesenkten Bürgersteigen, sicheren Querungen und barrierefreien Bushaltestellen in allen Stadtteilen.
René Puffe, planungspolitischer Sprecher der CDU unterstreicht die Bedeutung der Maßnahmen: „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die jetzt umgesetzten Absenkungen zeigen, dass wir Schritt für Schritt unser Versprechen aus dem Wahlprogramm einlösen.“
Auch die FDP sieht die Fortschritte positiv. „Barrierefreiheit bedeutet mehr Sicherheit und Selbstständigkeit – für ältere Menschen, für Familien mit Kinderwagen und für Menschen mit Behinderung. Wir brauchen genau diese konsequente Weiterentwicklung der Infrastruktur,“ betont Jörg Pütz (FDP).
Für den Aufbruch! ist Barrierefreiheit ein zentraler Bestandteil moderner Stadtentwicklung. Sabine Schmidt (Aufbruch!) erklärt: „Eine Stadt ist nur dann lebenswert, wenn alle sie nutzen können. Die Maßnahmen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass Barrierefreiheit in jedem Stadtteil mitgedacht werden muss.“
Das Ratsbündnis kündigt an, die Umsetzung weiterer Absenkungen und barrierefreier Wege im gesamten Stadtgebiet weiterhin eng zu begleiten. Ziel bleibt, wie unter anderem im Wahlprogramm der CDU formuliert, bis 2030 alle stark frequentierten Fußwege und Bushaltestellen barrierefrei auszubauen.

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