Das Sankt Augustiner Ratsbündnis aus CDU, FDP und Aufbruch! setzt sich für eine zügige Wiedereröffnung des seit dem 30. Januar 2026 vollgesperrten Rad- und Gehwegs auf der Siegbrücke zwischen Buisdorf und Siegburg ein. Auf Initiative des zuständigen CDU-Wahlkreisinhabers Bernhard Müller stellte das Bündnis eine Anfrage an die Stadtverwaltung, um Klarheit über Ursache, Dauer und geplante Maßnahmen zu erhalten.
Aus der nun vorliegenden Antwort geht hervor, dass der Landesbetrieb Straßen.NRW den Schaden an der Brückenkappe bereits untersucht hat und mit einer kurzfristigen Vergabe der Bauleistung im Mai gerechnet wird. Eine zügige Sanierung wird im 2. Quartal 2026 anstrebt. Hintergrund der Sperrung ist ein Radfahrerunfall auf einem glatten Belagsabschnitt. Seitdem wird der Radverkehr über die Fahrbahn geführt, begleitet von einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h. Fußgängerinnen und Fußgänger müssen auf die vorhandenen Querungshilfen vor und nach der Brücke ausweichen.
René Puffe, planungspolitischer Sprecher der CDU: „Mit unserer Anfrage haben wir Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Die Sperrung trifft viele Menschen, die täglich zwischen Sankt Augustin, Siegburg und darüber hinaus unterwegs sind und es war nicht ersichtlich, warum dies notwendig ist.“
„Wir erwarten, dass die angekündigte Sanierung seitens Straßen.NRW ohne weitere Verzögerungen erfolgt. Die Sicherheit der aller Verkehrsteilnehmer hat für uns oberste Priorität,“ ergänzt Jörg Pütz (FDP).
Das Ratsbündnis wird die Entwicklung weiterhin aufmerksam zu verfolgen und sich für eine zügige Umsetzung der Maßnahmen einzusetzen.
Wolfgang Köhler, Aufbruch!: „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zurecht klare Informationen und schnelle Lösungen. Wir werden den Fortschritt der Sanierung eng begleiten und darauf drängen, dass die Brücke so schnell wie möglich wieder vollständig nutzbar ist.“

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