Ulrike Böhm-Beck

Ulrike Böhm-Beck
Mitglied des Rates, Wahlkreis 160

Als neue Kandidatin der CDU für den Stadtrat für Ihren Wahlkreis 160 möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen: 1957 bin ich geboren, seit 1958 lebe ich sehr gerne in Hangelar und bin Rentnerin. Mein Mann ist vor vier Jahren nach langer Krankheit gestorben. Meine Zeit möchte ich jetzt gerne sinnvoll einsetzen, für unsere Stadt und unsere demokratische Gemeinschaft. Deshalb möchte ich für den Stadtrat kandidieren und dazu um Ihre Stimme zu bitten.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der evangelischen Gemeinde in der Ökumene, im Seniorenkreis und im Presbyterium. Seit vier Jahren bin ich aktives Mitglied in der Familien- und Seniorenhilfe in Hangelar und seit letztem Jahr auch im Vorstand. Auf die Kinderferienwoche freue auch ich mich jedes Jahr, die hoffentlich bald wieder stattfinden kann. Die dabei im sozialen Bereich gesammelten Erfahrungen möchte ich gerne im Stadtrat einbringen.

Unsere Mobilität liegt mir als klimafreundlicher Radfahrerin am Herzen: Mir sind sichere und intakte Radwege wichtig, die besonders für Schüler und Hochschüler notwendig sind. Zugleich müssen wir als Fußgänger – auch mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl –sicher und barrierefrei unterwegs sein können. Und natürlich muss es für Autos, Lieferverkehr und ÖPNV flüssige Verkehrswege geben.

Um diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern, empfehle ich Ihnen Max Leitterstorf als unseren neuen Bürgermeister für Sankt Augustin. Er ist in Sankt Augustin aufgewachsen und arbeitet als Professor an unserer Hochschule. Als junger Familienvater kennt er die Herausforderungen, die gerade für viele Familien entscheidend sind. Ich bin davon überzeugt: Wie sein Vorgänger Klaus Schumacher wird er Sankt Augustin sicher durch die Corona-Krise führen und sich danach mit voller Energie dafür einsetzen, Sankt Augustin für Jung und Alt noch lebenswerter zu machen.

Gemeinsam kämpfen wir in unserem Wahlprogramm als CDU für ein „nachhaltiges Sankt Augustin – ökologisch, sozial, ökonomisch.“ Den vollständigen Text können Sie jederzeit unter hier nachlesen.

Für Ihre persönlichen Anliegen möchte ich mich besonders einsetzen, wenn Sie mir durch Ihre Stimme dazu die Gelegenheit geben. Bitte rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.